Handicap-Hunde und Freunde e. V.

 

Auf dieser Seite stellen wir Handicap-Hunde vor,

die ein Zuhause suchen.

Private Vermittlungshilfe

Luna

Luna ist 5 Jahre alt, geimpft, kastriert und gechipt.

Sie hat sich mit 4  1/2 Mon. den rechten Vorderlauf gebrochen. Der Bruch blieb bis zum 5.ten Lebensjahr unversorgt.

Vor drei Monaten wurde nun eine Platte eingesetzt, die verbleibt. Die Heilung verläuft komplikationlos.

Luna ist schmerzfrei und benutzt bei langsamer Gangart alle vier Pfoten.

Sie liebt Spaziergänge und schafft ohne Probleme eine volle Stunde, gelegentlich dürfen es auch 1 1/2 Stunden sein. Überhaupt würde Luna jetzt schon gern rennen dürfen und herumtoben, sie ist also durchaus bewegungsfreudig und hat Jagdtrieb. 

Sie ist intelligent und lernt schnell.

Menschen und Artgenossen begegnet sie mit Vorsicht, manchmal auch ängstlich. Wenn man sie nicht bedrängt und ihr ein wenig Zeit gibt siegt ihre Neugierde zuverlässig. 

Luna würde sich über ein Zuhause freuen, das ihr Sicherheit durch Hundeerfahrung bietet. Kleine Kinder als Besucher sind kein Problem, aber dauerhaft keine gute Konstellation.

Mit einem souveränen Hund, der schon im Haushalt lebt, würde Luna sich arrangieren. 

Autofahren macht sie ganz entspannt mit- einer längeren Fahrt in den Urlaub stünde also nichts im Wege.

Luna lebt zur Zeit in Springe, Niedersachsen.

Weitere Infos unter 01718818836 bei Simone Kohlenberg 

28.10.2019

Private Vermittlungshilfe

Rose

Hier ist der Text der Pflegestelle:

Ich möchte gerne mein Sorgenkind Rose vorstellen.

Rose ist aus Botosani/Rumänien. Sie wurde von einer privaten Tierschützerin im Juli 2017 aus einem Kanal (an einer Hauptstraße) rutschend gefunden. Rose konnte ihre Hinterläufe nicht bewegen. Ihr Popo, Scheide und Beine waren komplett wund und dick. Sie hatte eine Nervenentzündung und dadurch die Bandscheibe beschädigt. Wodurch es kam ist Spekulation. Rose sollte nach Belgien vermittelt werden. Nach Vorkontrolle des belgischen Vereins hat man sich dagegen entschieden. Da ich im Oktober 2017 in Rumänien war, bat man mich, Rose mitzunehmen. Seit dieser Zeit ist Rose bei mir. 

Am Anfang hat Rose fast ein ganzes Jahr jede Nacht so gegen 3 Uhr geschrien. Die einzige Chance sie zu beruhigen war, sie mit in mein Bett zu nehmen. Da schlief sie dann unter meiner Bettdecke mit der Nase unter meinem Arm oder mit Kopf auf meinem Bauch!

Immer wieder versuchte ich sie an ihre Box zu gewöhnen. 

Hier in Deutschland ließ ich ein MRT machen. Es bestätigte alles, was der Arzt in Rumänien sagte. Ich ging mit Rose zur Physiotherapie und Elektrostimmulation sowie Hydrotherapie. Ich arbeitete jeden Tag mit ihren Beinchen. Hinzu kam noch, dass sie Demodexmilben mitbrachte. Nach 4 monatiger Behandlung hatte ich es im Griff.

Rose plagt einen enormen Futterneid, was bei guter Beobachtung bzw getrenntem Füttern und klaren Ansagen zu händeln ist.

Allerdings suchte sie sich meine epileptische Carla als Mobbingopfer aus. Während meiner Abwesenheit, als andere Menschen auf die Hunde aufpassten, schaffte sie es jedes Mal Carla zu zerbeißen. Leider übernahm Lotti, einer meiner Angsthunde, es ebenfalls. 

Rose ist jetzt 2 Jahre alt, ein typischer Münsterländer Mix, mit großem Dickkopf, aber auch gelehrig. Sie hat ein Stockmass von ca. 45 cm und wiegt ca 12 kg. Sie läuft mittlerweile im Spinal Walk, besitzt einen Rolli, der seit meiner Hüfterkrankung und OP leider nicht mehr benutzt wurde. Sie mag ihn nicht wirklich. Ich denke, es ist eine Gewöhnungssache!

Sie kann ihre Ausscheidungen nicht kontrollieren, meldet sich aber, wenn sie muss. Leider läuft es dann schon recht schnell; sowohl groß als auch klein. Im Moment versucht sie Treppen zu steigen. Was natürlich nicht wirklich klappt. Sie bellt sehr viel, auch am Zaun. 

Sie war während meines Krankenhaus und Rehaaufenthalts in einer PS. Dort gibt es ein dreibeiniges, Hündchen. Rose verstand sich sehr gut mit ihm. Sie tobten und spielten sehr viel, was sie hier vermisst.

Ich bin ehr dankbar, das Rose 8 Wochen dort sein durfte.

In der Nacht schläft sie in ihrem großen „Käfig“ . Rose findet ihn gutt, sie hat ihn von der PS geschenkt bekommen.

Rose braucht extrem viel Aufmerksamkeit. Sie wäre auf einer Einzelstelle bzw. max.bei einem sehr souveränen Hund, bei Menschen, die Zeit für sie hätten, die keine Probleme mit Ausscheidungen und Windeln haben, ebenerdig wohnen, mit eigenem Garten gut aufgehoben. 

Ich bin mir bewusst, dass dies ein 6er im Lotto ist...! Aber vielleicht gibt es ihn. Sie braucht weiterhin Physio und Hydrotherapie. Das kann ich finanziell leider nicht mehr stemmen! Was mir unendlich Leid tut...

Bei Interesse oder weiteren Fragen stellen wir sehr gerne den Kontakt zu der Pflegefamilie von Rose her.


15.10.2019

Private Vermittlungshilfe

THEO


Theo hat leider nur ein Auge und sein vorderes Beinchen (links) wurde operiert, er hat eine Schiene im Bein, aber er ist dadurch nicht eingeschränkt.

Nur braucht Theo keine langen Spaziergänge, ein Garten wäre daher Vorteilhaft.

Er lebt zur Zeit in Duisburg bei seiner Pfegestelle und es geht ihm sehr gut.

Theo sucht jetzt seine eigene Familie, am liebsten ein Einzelplatz, da er gerne der einzige zum kuscheln sein möchte. Warscheinlich passt er auch zu einer ruhigen souveränen Hündin.

Theo ist ca. 2 Jahre alt, kastriert, geimpft und gechippt.

Theo kann gerne bei seiner Pflegestelle besucht und kennen gelernt werden.

Bei Interesse stellen wir sehr gerne den Kontakt zur Pflegestelle her.

14.10.2019

Private Vermittlungshilfe

Hallo, ich bin der zuckersüße, lebensfrohe kleine Quatschkopf PABLO! und ich suche ein Für-immer-Zuhause!



Ich bin ein Deutscher Wachtelhund, und habe als einziger aus meinem Wurf überlebt. Unglücklicherweise leide ich am sogenannten „Puppy Swimmer Syndrom“ bzw. habe eine Fehlbildung bzw. Instabilität in den Ellbogen (was davon zuerst da war kann keiner so genau sagen). Das bedeutet, ich konnte meine Vorderbeine nicht richtig aufstellen und somit kaum stehen oder gehen (aber prima robben und hüpfen!).

Inzwischen wurde ich an beiden Beinen operiert und lerne langsam das „richtige“ Gehen und Stehen - aber es ist noch ein weiter Weg bis ich selbständig und ohne Hilfsmittel Laufen kann.

Aktuell brauche ich mehrmals täglich Physiotherapie, es müssen Geh- und Stehübungen sowie passive Bewegungen und auch Übungen zum Muskelaufbau mit mir gemacht werden.
Die meiste Zeit verbringe ich im Moment zwar noch in meinem „Welpenauslauf“, aber das soll sich bald ändern.
Meine Pfleger sagen, ich mache von Tag zu Tag mehr Fortschritte - doch trotzdem weiß noch keiner wohin meine Reise geht und wie sich meine Beinchen weiter entwickeln werden.

Wenn ihr diesen Weg gemeinsam mit mir gehen wollt, dann solltet ihr Folgendes mitbringen:

- das Allerwichtigste: ihr solltet mindestens so lebensfroh und positiv sein wie ich!!! Ich brauche Menschen an meiner Seite, die an mich glauben und mir dieses Gefühl auch vermitteln
- ihr solltet die Zeit und Motivation haben die Physiotherapie mit mir fortzuführen (auf unbestimmte Zeit
- vermutlich werde ich lebenslang Physiotherapie in irgendeiner Form brauchen) - auch wenn später wohl kein Jagdhund mehr aus mir werden wird, so werde ich doch Auslastung bzw. eine Aufgabe brauchen und nicht nur auf der Couch rumliegen wollen

- ein ebenerdiges Zuhause wäre in meiner momentanen Situation sehr hilfreich, da ich immer größer und schwerer werde und natürlich keine Treppen laufen kann...

- ihr solltet euch darüber im Klaren sein, dass es auch zukünftig noch zu weiteren chirurgischen Eingriffen kommen kann, evtl. Orthesen oder andere „Hilfsmittel“ für mich benötigt werden und auch Termine zur Nachuntersuchung bei meiner Orthopädin und bei Physiotherapeuten anstehen werden

Wenn ihr euch für mich interessiert, meldet euch bitte bei Sylke Beyer (Tierfreunde Niederbayern e.V. - Setterburg): 09 444 / 97 78 73 (bitte auf den AB sprechen) oder per Mail an ambatchseka@yahoo.de

Auch wenn Ihr mir kein Für-Immer-Zuhause geben könnt, dann vielleicht ein Zuhause auf Zeit in einer Pflegefamilie?

In dem Fall wärden die lieben Menschen von der Setterburg auch die Kosten meiner weiteren medizinischen Versorgung übernehmen!

Und falls ihr mich nicht aufnehmen könnt, würde ich mich auch über Spenden freuen, damit meine weitere Versorgung gesichert ist:


https://www.gofundme.com/wir-retten-pablo

Ihr findet mich auch auf Facebook:

https://www.facebook.com/pages/Pablo-der-Kämpfer/766146953787053


Ich danke euch von Herzen, Euer Pablo

05.09.2019



ITV Grenzenlos

 

(Internationale Tierschutzverein Grenzenlos e.V.)

- Betty -

Betty ist eine grazile und  sanfte Hündin und braucht ein ruhiges Zuhause.

Betty hatte in Rumänien ein Zuhause bei einer alten Frau, die  Anfang 2018 gestorben ist.  Die Hündin kam ins Tierheim von Sisterea. Jetzt möchte der ITV Grenzenlos ihr helfen, ein passendes Zuhause zu finden. Sie kam am 11. Mai nach Deutschland und ist in einer Pflegestelle in Barver.

Betty ist eine sehr angenehme Hundedame. Es steckt wohl ein Ungarischer Laufhund in ihr. Sie ist aufgeschlossen, freundlich und hellwach. Diese intelligente Hündin braucht Aufmerksamkeit und Liebe. Sie  hat gelernt, mit dem Ball zu spielen. Sie kommt mit allen Hunden gut aus. Draußen ist sie  sehr lebhaft und muss etwas gebremst werden. Denn leider hat sie eine Behinderung: Ihr linkes Hinterbein war vor längerer Zeit gebrochen und ist jetzt etwas verkürzt. Der Bruch wurde  nicht behandelt, so dass Betty keinen Sport treiben darf und manchmal das Bein hochzieht. Sie braucht aber regelmäßige  Bewegung und ggfs. Physiotherapie, um die Muskeln zu stärken.   Im Haus ist Betty sehr anhänglich, sanft und verschmust. Sie wäre eine hervorragende   Familienhündin und  Begleiterin. Sie eignet sich für jeden, der  sanfte und  sensible Hunde liebt. Sie ist anpassungsfähig und bescheiden.  Im Haus sollte es eher ruhig sein. Betty braucht Zuwendung und jemanden, auf den sie sich verlassen kann.

Leider hat sich herausgestellt, dass sie inkontinent ist. Keine Medikation hat bisher geholfen. Ein Besuch bei Prof. Nickel in Hamburg ergab, dass  auch eine Operation nicht möglich ist. Ursache der Inkontinenz ist eine Blasenschwäche, die offenbar neurologisch bedingt ist. Da hilft evt. die Homöopathie und ein Pamper.

Betty hat eine schlanke Figur, ist grau-braun und äußerst attraktiv. Sie ist

Mitte 2012 geboren, 58 cm groß und geimpft, gechipt und kastriert. Sie bekam  vor ihrer Ausreise aus Rumänien einen Blutschnelltest.

Rufen Sie bitte an: 05448 - 988303


20.08.2019


- UPDATE -

Wölfchen hat ein Zuhause gefunden, sein Bruder Ramon ist noch auf der Suche nach seinen Menschen


23.06.2019

Zwei besondere Schäferhundwelpen suchen ein Zuhause


Bei den Welpen wurde  Megaösophagus festgestellt. Dies bedeutet, dass die Speiseröhre vergrößert ist. Damit das Futter durch die Schwerkraft in den Magen gelangt, müssen die Welpen ihre Nahrung im Sitzen aufnehmen. Danach müssen sie eine Weile in einem Hochstuhl verharren.

Wir haben die Welpen, ihre Mutter und die Besitzer besucht und kennengelernt.

Das Muttertier ist eine schöne Hündin mit einem tollen Körperbau. Die Welpen sind wie alle anderen Welpen in diesen Alter sehr verspielt und fröhlich. Wenn man ihnen beim Spielen zusieht, würde man nicht auf den Gedanken kommen, dass sie ein Handicap haben.

Die Welpen sind bereits an Maulkörbe gewöhnt, damit sie nicht versehentlich oder unbeaufsichtigt etwas fressen können.

Bei einem der beiden Welpen ist das Handicap wesentlich geringer ausgebildet.

Es handelt sich um zwei Rüden, die am 21.02.2019 geboren worden sind.

Sie leben in der Nähe von Rostock.

Ein Bruder der beiden Welpen hat bereits in ein tolles neues zu Hause gefunden.

Bei Interesse an den Welpen stellen wir gerne den Kontakt zu den Besitzern her.

Sollte es Fragen zu den Welpen und/oder deren Handicap geben, besprechen wir das gerne mit Ihnen.

Sie erreichen uns in diesem Fall unter 0172 / 457 49 23


15.06.2019

 

- ARDITO -

Mein Wunsch für den hübschen Strubbel: ein Zuhause

Ardito kommt von Sardinien. Dort lebte er bei einem Jäger. Ob er es dort gut hatte oder nur in einem Zwinger gehalten wurde oder ob er auch direkten Familienanschluss hatte, das wissen wir leider nicht. Im Normalfall haben die Jagdhunde auf Sardinien ein richtig mieses Leben. Abgeschnitten von jeder menschlichen Zuwendung fristen sie ein jämmerliches Dasein. Sie bekommen nur unregelmäßig Futter und Wasser und werden meist nur für die Jagd kurz raus gelassen, danach wieder wochenlang im Zwinger eingesperrt.

Ardito hat einen Tumor an der linken Vorderpfote. Der Jäger hatte ihn damit auch einem Tierarzt vorgestellt und dieser wurde dann auch operiert. Das Ergebnis der Untersuchung  ist niederschmetternd. Es handelt sich um einen sehr aggressiven, bösartigen Tumor. Und schon nach kurzer Zeit wucherte dieser wieder an Arditos Pfote. Erneut ging der Jäger mit ihm zum Tierarzt. Ich möchte nicht zu euphorisch sein, aber irgendwie hoffe ich doch, dass Ardito bei diesem Jäger vielleicht kein so schlechtes Leben hatte, wenngleich der nachfolgende Satz sehr ernüchternd ist

Die Tierärztin riet dem Jäger, das Bein zu amputieren. Woraufhin der Jäger ihr dann klarmachte, dass ihm nur ein gesunder Hund zur Jagd nutze und dass er Ardito mit „nur“ drei Beinen im Prinzip auch gleich erschießen könne. Er gab ihr eine Woche Zeit, um den Hund von ihm wegzuholen.

Durch unseren Veterinär auf Sardinien erfuhren wir von Arditos Geschichte und versprachen ihm, dass Ardito mit dem nächsten Transport reisen dürfe.

Eine Pflegestelle war schnell gefunden und Ardito konnte am 22.12.201 mit nach Deutschland reisen.Doch was dann folgte, ist eine Aneinanderreihung von Übergaben, Übergaben, Übergaben. Innerhalb weniger Stunden war er auf zwei Pflegestellen gelandet und nur kurze Zeit später wieder abgegeben worden. Jetzt sitzt Ardito in meiner HUTA (Hundetagesstätte) weil es keinen freien Platz mehr für ihn gab. Doch warum musste er beide Pflegestellen so schnell wieder verlassen. Nun, Ardito hatte in beiden Fällen nicht die richtige Stelle gefunden. Er war so überschwänglich und aufgedreht bei seiner Ankunft, dass ihn beide Stellen gleich wieder abgegeben haben. Und meine Hoffnung, dass er vielleicht doch Familienanschluß hatte, zerbricht mit der Erfahrung der beiden Pflegestellen und der HUTA.

Wir suchen nun dringend Liebhaber und Kenner dieser Rasse. Vermutlich wird in Ardito ein Mix aus Spinone italiano und evtl. auch  etwas vom Griffon stecken. Diese Rasse gilt als ruhig und ausgeglichen und als leichtführig.

Ardito wurde am 10.01. das linke Vorderbein amputiert. Die OP ist völlig problemlos und unauffällig verlaufen. Und schon nach kurzer Zeit konnte Ardito seine 3 Beine gut koordinieren.

Ardito wurde heute (13.01.) von mir abgeholt und auf eine Pflegestelle nach 71672 Marbach am Neckar gebracht Diese Stelle ist eine Notlösung damit Ardito nicht zurück auf den kalten Boden unserer HUTA ziehen muss. Dort bekommt er erstmal alles was er braucht. Nichtsdestotrotz suchen wir diesen wunderschönen Kerl im Bestfall ein Zuhause das sich mit der Rasse auskennt. Die Ärzte und Pfleger der Anicura in Heilbronn, wo seine OP gemacht wurde, sind völlig begeistert von diesem wundervollen Kerl. Er hat alles mit einer stoischen Ruhe über sich ergehen lassen. Nicht einmal hätte er geknurrt oder geschnappt. Er ist einfach ganz wundervoll.

Das Zuhause von Ardito sollte, aufgrund des amputierten Beines, ebenerdig sein. Ein Garten wäre ebenso von Vorteil. Andere Hunde müssen nicht im Haushalt sein. Ich hoffe, dass Ardito den Glauben an uns Menschen noch nicht verloren hat und wünsche mir, dass er endlich irgendwo ankommen darf.

Wenn Sie Ardito ein artgerechtes Zuhause geben möchten, dann freue ich mich über Ihren Anruf.


Alexandra Sieber
Vermittlung HundeTelefon: (0170) 99 41 95 6 oder (07144) 86 10 22
E-Mail: alexandra.sieber@streunerherzen.com





13.01.2019